Worauf achten beim Kauf auf dem Sekundärmarkt: Provenienz, Echtheit und Preisentwicklung?
Essentiell sind lückenlose Provenienzangaben (Lagerhistorie, Rechnungen, Auktionshistorie), visuelle Prüfung von Etikett, Kapsel und Füllstand sowie Abgleich mit bekannten Releases und Seriennummern. Bei renommierten Weinen wie S.L.V. beeinflussen OWC, Lagerbedingungen und Kritikernoten (z. B. Robert Parker / Wine Advocate) das Preishaus. Für Investitionen sollten Marktliquidität, Vergleichspreise aus etablierten Auktionshäusern und Verkaufsprovisionen beachtet werden.
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