Worauf achten Sammler und Käufer auf dem Sekundaermarkt bei Burgund-Weinen bezüglich Füllstand, Etiketten und Provenienz?
Auf dem Sekundaermarkt sind drei Aspekte zentral: Provenienz (durchgehende Lagerhistorie), Füllstand (Ullage) und Etiketten/Verpackungszustand. Ideale Füllstände werden als HF (High Fill) oder IN (Into Neck) bezeichnet; TS (Top Shoulder) kann bei älteren Flaschen akzeptabel sein. Label-Schäden, fehlende Kapseln oder unsichere Herkunft mindern Wert und Vertrauenswürdigkeit. Zusätzliche Dokumente wie Rechnungen, Lagerbestätigungen oder Lieferantenangaben erhöhen die Marktakzeptanz und erleichtern Handel und Versicherung.