Welche Kriterien sind für den Sekundärmarkt und Weininvestment entscheidend?
Für Sekundärmarkt und Investment zählen Herkunft (anerkannte Weingüter oder Château), Provenienz und lückenlose Lagerhistorie, Flaschenformat (Magnum gilt oft als wertsteigernd), Zustand der Flaschen inklusive Ullage, Originalverpackung (OHK/OWC) und kritische Bewertungen durch Ratgeber wie Robert Parker (Wine Advocate), James Suckling oder Vinous. Liquidität und Nachfrage nach bestimmten Regionen oder Produzenten sowie die Seltenheit von Jahrgangs-/Formatkombinationen bestimmen den Marktwert. Eine neutrale Echtheitsprüfung und transparente Dokumentation sind unerlässlich.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte man gereifte Weine aus Magnum und Standardflasche ideal lagern und servieren?
- •Wie beurteilt man Füllstände (Ullage) bei älteren Flaschen und welche Begriffe sind gebräuchlich?
- •Warum altern Magnumflaschen anders als 0,75‑Liter‑Flaschen?
- •Was versteht man unter einer Riedbezeichnung wie Salzberg?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, OC und OWC bei Weinlieferungen?
- •Wie beeinflussen die Jahrgänge 2012, 2013 und 2015 die Trinkreife und Lagerfähigkeit?
- •Welche Rückschlüsse lassen sich aus dem Winzernamen Heinrich in Verbindung mit einem Weingut ziehen?







