Wie geeignet sind Weine als Anlageobjekt und worauf achten Investoren konkret?
Wein kann als alternatives Anlageobjekt dienen, allerdings sind Auswahl und Provenienz zentral. Investoren prüfen: 1) Produzent und Ruf (z. B. Domaine de la Romanée-Conti, Château Margaux, Tenuta San Guido), 2) Jahrgangsbewertungen durch Kritiker (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), 3) Lagerhistorie und Füllstand, 4) Format und Rarität (Magnum, Doppelmagnum), 5) Marktliquidität (Auktionspreise, Händlerbewertungen). En Primeur-Käufe (EP) sind eine weitere Strategie, bergen aber Risiken wie Jahrgangsentwicklung und Marktschwankungen. Langfristige, sichere Lagerung in professionellen Vaults ist Pflicht für ernsthafte Anlageziele.
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