Was bedeutet Spätburgunder genau und wie unterscheidet er sich vom französischen Pinot Noir?
Spätburgunder ist die deutsche Bezeichnung für die Rebsorte Pinot Noir. Unterschiede zum burgundischen Stil ergeben sich weniger aus der Rebsorte als aus Klima, Boden und Ausbau: Markgräfler Spätburgunder ist oft leichter und fruchtbetonter als viele kühle Burgunder, während Burgund klassische Struktur und erdige Noten zeigen kann. Klassifikationen wie Qualitätswein, Großer Gewächs (GG) oder VDP-Einstufungen (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) ordnen deutsche Weine nach Qualitätsanspruch und Lageprinzipien.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie war das Weinjahr 2019 für Spätburgunder in Baden und speziell im Markgräflerland?
- •Wie gestaltet sich das Preisniveau und die Sammelwürdigkeit von Markgräfler Spätburgundern im Vergleich zu anderen deutschen Pinots?
- •Worauf achte ich beim Kauf oder Verkauf einer Flasche auf dem Sekundärmarkt (Füllstand, OHK, Provenienz)?
- •Welche typischen Stilmerkmale zeigt ein Spätburgunder aus dem Markgräflerland?
- •Wie sollte ein Markgräfler Spätburgunder serviert und gepaart werden?
- •Welches Reifepotenzial hat ein 2019er Spätburgunder aus dem Markgräflerland und wie lagert man ihn optimal?
- •Welchen Stil kann man beim Spätburgunder vom Weingut Martin Wassmer erwarten?







