Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2017, 2018 und 2019 typischerweise in Stil und Reifepotenzial?
Generell zeigen die Jahrgänge 2017–2019 in vielen deutschen und mitteleuropäischen Lagen unterschiedliche Charaktere: 2017 gilt oft als eleganter mit feiner Säure, 2018 als warmer, reifefreudiger Jahrgang mit opulenter Frucht, 2019 als ausgewogen und strukturiert. Das konkrete Reifepotenzial hängt stark vom Produzenten ab: Weingut Dönnhoff oder Weingut Keller erzeugen etwa langlebige Rieslinge, während Spitzen-Spätburgunder anderer Weingüter unterschiedlich reifen.
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