Was macht Morey‑Saint‑Denis in der Côte de Nuits für Pinot Noir besonders?
Morey‑Saint‑Denis liegt mittig in der Côte de Nuits und verbindet die Feinheit von Chambolle‑Musigny mit der Struktur von Gevrey‑Chambertin. Kalkhaltige und mergelige Böden mit wechselnden Tonanteilen sorgen für klare Säure, feine Tannine und ein intensives, mineralisches Aroma. Hersteller wie Domaine Fourrier folgen häufig einem terroirbetonten Stil: präzise Pinot‑Noir‑Frucht, straffe Gerbstoffe und die Fähigkeit, über Jahre an Komplexität zu gewinnen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK/OWC/OC und warum ist die Original‑Holzkiste relevant?
- •Woran erkennt man die typischen Unterschiede zwischen den Jahrgängen 2019, 2020 und 2021 bei Burgundern?
- •Sind Sets aus aufeinanderfolgenden Jahrgängen für Sammler und Verkoster sinnvoll?
- •Wie lagert man Burgunderflaschen fachgerecht und worauf achten Sammler bei Füllständen (Ullage)?
- •Worauf sollte man achten, wenn man den Marktwert von Morey‑Saint‑Denis‑Flaschen einschätzt?
- •Wie sollten Pinot Noirs aus Morey‑Saint‑Denis ideal dekantiert und serviert werden?
- •Welche Bedeutung haben Kritikerstimmen (z. B. Robert Parker / Wine Advocate oder Vinous) für den Wiederverkaufswert?







