Worauf sollte man bei italienischen und oesterreichischen Weinen hinsichtlich Klassifikation und Etikettierung achten?
Italien arbeitet mit Systemen wie DOC und DOCG (Denominazione di Origine Controllata/Garantita), die Herkunft und Produktionsregeln festlegen; Österreich nutzt DAC (Districtus Austriae Controllatus) und Qualitätsstufen wie QbA. Bei Weinen aus Südtirol etwa kann der Produzent St. Michael Eppan auf spezifische regionale Stilistik und Rebsortenverwendung hinweisen. Achten Sie auf Jahrgang, Rebsorte, Klassifikation und Ausbauangaben, da diese Angaben Rückschlüsse auf Trinkreife und Lagerfähigkeit erlauben.