Worauf sollte man bei italienischen und oesterreichischen Weinen hinsichtlich Klassifikation und Etikettierung achten?
Italien arbeitet mit Systemen wie DOC und DOCG (Denominazione di Origine Controllata/Garantita), die Herkunft und Produktionsregeln festlegen; Österreich nutzt DAC (Districtus Austriae Controllatus) und Qualitätsstufen wie QbA. Bei Weinen aus Südtirol etwa kann der Produzent St. Michael Eppan auf spezifische regionale Stilistik und Rebsortenverwendung hinweisen. Achten Sie auf Jahrgang, Rebsorte, Klassifikation und Ausbauangaben, da diese Angaben Rückschlüsse auf Trinkreife und Lagerfähigkeit erlauben.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie bewerte ich Füllstände (Ullage) und Etikettenschäden bei älteren Flaschen richtig?
- •Wie beeinflussen Jahrgang, Etikettenschaden, OHK und Füllstand den Sekundaermarkt und das Investmentpotenzial von Premiumweinen?
- •Welche Besonderheiten gelten für Flaschenformate wie Magnum bei Lagerung und Auktionsergebnissen?
- •Wie unterscheidet sich ein Château Duhart-Milon sensorisch von einem Château de Pez und welche Lagerstrategien sind sinnvoll?
- •Was bedeutet die Abkürzung BDX und wie beeinflusst sie die Einordnung von Weinen aus dem Bordelais?
- •Was bedeutet OHK, OWC oder OC und welchen Einfluss hat das Originalgehäuse auf Sammlerwert und Lagerung?
- •Welche Stilunterschiede zeigen Prestigechampagner wie Bollinger La Grande Année, R.D. und Charles Heidsieck Blanc de Millenaires?
Das könnte dir auch gefallen

👎👎👎 VORSICHTIG, FAKE-PROFIL 👎👎👎
1 €

KPK v.d.g.L 2019-2022
1 €

A-Z Liste. Irgendwie nimmt er die zweite Seite nicht - schreibt mir gerne eure Mail, dann schicke ich als PDF,macht’s einfacher.
1 €

Petrus 1983
1500 €

3x Chapoutier Combe Pilate Schnapper
30 €

Weinpaket
60 €

Percarlo 19 und20
180 €

KPK Vertikale Vom Muscheligen Kalk 2020-2022
80 €