Sind trockene weiße Bordeaux für Anleger oder den Sekundärmarkt interessant?
Der Sekundärmarkt favorisiert meist rare Spitzenweine — bei Weißweinen Bordeaux vor allem Prestigeerzeugnisse wie Château Haut‑Brion Blanc oder herausragende Pessac‑Léognan‑Weißweine. Trockene Alltags‑Cuvées liefern selten hohe Renditen, eignen sich aber hervorragend als sammelwürdige Trinkinvestition. Für Anlagegedanken sind Herkunft, Reputation des Weinguts, Lagerfähigkeit, kritische Bewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, Vinous) und Provenienz entscheidend.
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