Was besagt die Differenzbesteuerung nach UStG § 25a und welche Folgen hat das für Käufer?
Die Differenzbesteuerung nach Umsatzsteuergesetz § 25a ist ein Verfahren für Wiederverkäufer, bei dem die Umsatzsteuer nur auf die Handelsspanne (Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis), nicht aber auf den gesamten Verkaufspreis, berechnet wird. Für Käufer bedeutet das häufig, dass auf der Rechnung keine gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer steht und die Vorsteuer nicht separat geltend gemacht werden kann. Diese Regelung betrifft steuerliche Abwicklung, nicht die Weinqualität oder Herkunft.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Aspekte der Flaschenzustandkontrolle (Ullage) sind bei Flaschen aus 2018/2020 wichtig?
- •Sind Wachau Smaragd-Weine von Weingut Prager eine lohnende Option für Sammler und Investoren?
- •Wie unterscheiden sich Riesling Smaragd und Gruener Veltliner (GV) hinsichtlich Stil und Lagerfähigkeit?
- •Was bedeutet Smaragd und wie unterscheidet sich diese Kategorie vom Federspiel in der Wachau?
- •Wie interpretiere ich die Jahrgänge 2018 und 2020 für Wachauer Rieslinge und GV praktisch für Lagerung und Trinkreife?
- •Wie serviere und kombiniere ich Lagenweine wie Bodenstein oder Hinter der Burg optimal?
- •Warum gilt die Wachau als Spitzenregion für Riesling und was zeichnet Weingut Prager aus?







