Worauf sollte man beim Kauf einer alten Bordeaux-Flasche bezüglich Etikett, Kapsel und Kork achten?
Beim Kauf alter Flaschen zählen mehrere sichtbare Indikatoren: ein intaktes, nicht durchgesickertes Etikett sowie eine unbeschädigte Kapsel ohne starken Korrosions- oder Rostspuren sind positiv. Achten Sie auf Korkauftrieb oder Auslaufen, Verfärbungen am Flaschenhals und auf den bereits erwähnten Füllstand (Ullage). Klebestreifen, Etikettenrestaurationen oder Inkonsistenzen in Typografie und Papier können die Authentizität in Frage stellen; im Zweifel Dokumente zur Herkunft oder Experten-Checks hinzuziehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeuten Begriffe wie Füllstand (Ullage) und wie interpretiert man sie bei einem 1990er Bordeaux?
- •Wie lässt sich Authentizität und Zustand einer gereiften Bordeaux-Flasche vor dem Kauf prüfen?
- •Welches Trinkfenster und welche weitere Lagerfähigkeit ist für einen Clos Fourtet 1996 realistisch?
- •Wie präsentiert sich ein 1996er von einem rechten Gironde-Weingut wie Clos Fourtet heute?
- •Wie beeinflussen Provenienz und Lagerbedingungen den Preis auf dem Zweitmarkt?
- •Was bedeutet OHK/OC/OWC und weshalb ist die Original-Holzkiste relevant?
- •Wie sollte ein älterer Saint-Émilion wie dieser dekantiert und serviert werden?
- •Was bedeuten Abkürzungen wie OHK, OWC, VDP oder DRC und warum sind sie relevant?
- •Wie beurteile ich den Füllstand (Ullage) bei einer 1996er Bordeaux-Flasche?
- •Wie lässt sich der Jahrgang 1996 in Saint-Émilion fachlich einschätzen?
- •Was ist Château Clos Fourtet und wie ist die Einordnung in Saint-Émilion?
- •Hat ein Saint-Émilion aus 1996 noch Reifepotenzial und wie lange ist die Lagerfähigkeit?
- •Welche Rolle spielen Provenienz und Lagerung für den Wert auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie sollte man einen gealterten Saint-Émilion wie diesen dekantieren und servieren?
- •Was zeichnet Château Clos Fourtet in Saint-Émilion aus?





