Worauf sollte man achten, wenn man den Sekundärmarkt‑ und Investitionswert deutscher Raritäten beurteilt?
Bewertungskriterien: Reputation des Erzeugers (z. B. Klaus‑Peter Keller), Lagenname (Schubertslay, Hipping), Jahrgangseigenschaften, Provenienz und Lagerhistorie, Füllstände, Zustand der Etiketten und Originalverpackungen sowie veröffentlichte Bewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Knappheit, Nachfrage in Auktionen oder bei spezialisierten Händlern und vollständige Dokumentation (Rechnungen, Fotos) bestimmen den Wiederverkaufswert. Für seriöse Einschätzungen bieten Auktionshäuser, spezialisierte Händler oder gut dokumentierte Marktpreislisten Orientierung.