Welche Lagen nutzt Klaus‑Peter Keller und wie beeinflussen sie den Stil?
Klaus‑Peter Keller arbeitet in Rheinhessen mit berühmten Lagen wie Morstein, Kirchspiel, Abts E und dem sehr limitierten G‑Max‑Parzellenstil. Morstein liefert häufig straffe Mineralität und Feingliedrigkeit, Kirchspiel bringt oft dichte Frucht und würzige Strukturen, Abts E tendiert zu dichter Textur und Präzision, während Parzellen wie G‑Max für extreme Konzentration und Tiefe stehen. Die Terroirunterschiede prägen Säureprofil, Mineralik und Aromenpalette und sind entscheidend für die Stilistik jeder Einzellage beziehungsweise Reserve.
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