Eignen sich französische Château-Weine aus 2018 als Anlage und worauf sollte man achten?
Generell haben sich Anlagechancen bei französischen Château-Weinen je nach Appellation, Reputation des Weinguts und Kritikerbewertungen bewährt. Wichtige Faktoren sind dokumentierte Provenienz, intakter Füllstand, Original-Holzkiste (OHK/OWC) und professionelle Lagerung. Sekundärmarkt-Liquidität hängt stark vom Namen des Château, Jahrgangsqualität und Einschätzungen von Kritikern wie Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling oder Vinous ab. En Primeur (EP) ist eine alternative Investitionsform, bei der Wein noch im Fass gekauft wird. Für Privatanleger empfiehlt sich Diversifikation, Kauf von ganzen Kisten oder Magnums und Dokumentation aller Besitz- und Lagernachweise.