Welche Kriterien sind beim Sekundärmarkt und bei Wein‑Investments besonders wichtig?
Entscheidend sind Produzentenreputation, Jahrgangsqualität, Provenienz und Lagerhistorie, Füllstand, Originalverpackung (OHK) und Flaschenformat. Größere Formate wie Magnum altern langsamer und sind oft gesuchter auf dem Markt. Kritikerscores (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous) unterstützen Preisfindung, ebenso Angebot und Nachfrage. En‑Primeur (EP) ist ein eigenes Segment: Beim Kauf vor der Abfüllung zählt Winzervertrauen. Generell gilt: Investieren erfordert Geduld, dokumentierte Lagerung und oft Fachberatung; Pauschale Wertversprechen gibt es nicht.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet Differenzbesteuerung nach UStG 25a im Weinhandel und welche praktischen Folgen hat sie?
- •Was bedeutet die Bezeichnung Single Vineyard und warum ist das bei einem Chenin Blanc relevant?
- •Was ist eine OHK (Original‑Holzkiste) und warum kann sie den Wert einer Flasche beeinflussen?
- •Wie werden Füllstände (Ullage) bewertet und welche Kategorien wie HF, IN oder TS sind relevant für Weine aus 2017/2018?
- •Welche typischen Aromen und Strukturen bringt Chenin Blanc mit und wie unterscheiden sich Loire‑Weine von südafrikanischen Ausprägungen?
- •Wie sollte ein Wein eines etablierten Weinguts wie Weingut Markus Schneider ideal gelagert werden und welches Reifepotenzial haben Jahrgänge 2017 und 2018?
- •Was bedeuten VDP und DRC und warum werden solche Abkürzungen in Qualitätsdiskussionen erwähnt?







