Eignen sich Fourrier‑Weine als Anlageobjekt und worauf kommt es am Sekundärmarkt an?
Weine von renommierten Burgundern wie Jean‑Marie Fourrier können wertstabil und gefragt sein, weil Produktion oft klein und Nachfrage international ist. Entscheidend sind makellose Provenienz, gute Lagerhistorie, Füllstand (Ullage), Original‑Holzkiste (OHK/OWC) und Kritikerbewertungen – etwa von Robert Parker / Wine Advocate, Vinous (Antonio Galloni) oder James Suckling. Große Formate (Magnum) und exzellente Jahrgänge verbessern Liquidität und Preispotenzial. Lagerung in professioneller, dokumentierter Klimacellulose erhöht Vertrauen für Käufer.