Eignet sich ein 2016er Spitzen-Spätburgunder als Anlageobjekt?
Top-Spätburgunder etablierter Produzenten können werthaltig sein, sind aber kaum so liquide wie klassische Anlageweine aus Bordeaux oder Burgund. Entscheidende Faktoren für Sammlerwert: Reputation des Weinguts, Jahrgangsqualität, Originalverpackung, Füllstand und lückenlose Provenienz. Wer in Wein als Anlage investiert, sollte Diversifikation, Lagerkosten, Versicherung und realistisches Zeithorizont (mehrere Jahre) einkalkulieren.
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