Lohnt sich ein 2007er deutscher Pinot Noir als Investment und worauf sollte man achten?
Ein Investment in gereifte deutsche Spätburgunder kann attraktiv sein, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen: renommierter Produzent, hochwertige Ausbaustufe, gepflegte Provenienz und geringe Verfügbarkeit. Wichtige Indikatoren sind Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker / The Wine Advocate, James Suckling, Vinous), dokumentierte Lagerhistorie, intakter Füllstand und Originalverpackung. Rendite ist nicht garantiert — Sammlerwert wächst besonders bei top-bewerteten Weingütern und limitierten Abfüllungen, während Masseware meist keinen Anlagewert entwickelt.