Welche gängigen Abkürzungen und Klassifizierungen findet man bei deutschen Weinen und was bedeuten sie?
Wichtige Kürzel im deutschen Weinbau: VDP bedeutet Verband Deutscher Prädikatsweingüter (der Traubenadler), QbA steht für Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete, GG heißt Großes Gewächs (VDP‑Klassifikation für trockene Spitzenlagen). Prädikatsstufen wie Kabinet(t), Spätlese, Auslese, Beerenauslese (BA) und Trockenbeerenauslese (TBA) beschreiben die Mostgewichtsstufen und damit Süße- und Reifegrade. Diese Bezeichnungen geben Hinweise auf Geschmack, Qualitätsanspruch und potenzielles Lagervermögen.
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