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2018 LAHRER KRONENBÜHL SPÄTBURGUNDER zzgl versand
Lahrer Kronenbühl ist eine klar definierte Einzellage in Lahr (Baden) mit ausgeprägtem Terroirprofil; Weine daraus werden häufig als charakterstarke Spätburgunder mit präziser Frucht, feiner Säure und guter Struktur beschrieben. Ein Spätburgunder von Weingut Wöhrle aus dieser Lage profitiert von hoher Herkunftsqualität: die Kombination aus Lage, selektiver Vinifikation und traditioneller Pinot-Noir-Philosophie fördert Reifepotenzial und Komplexität.
Die Abkürzung SC kann verschiedene Bedeutungen haben, etwa 'single cask', 'selection', 'special cuvée' oder einen internen Etikettencode des Weinguts. Da Abkürzungen nicht standardisiert sind, empfiehlt es sich, das Rücketikett, die Kellerei‑Literatur oder die Website des jeweiligen Weinguts zu konsultieren, um die genaue Bedeutung für die jeweilige Abfüllung zu klären.
Qualitäts‑Spätburgunder aus renommierten Lagen wie Lahrer Kronenbühl können je nach Produzent, Jahrgang und Ausbau 8–20 Jahre oder länger reifen. Jüngere Jahrgänge profitieren oft von 30–60 Minuten Dekantierzeit, bei älteren, komplexen Flaschen sollte man vorsichtig dekantieren und nur kurz belüften, um zarte Aromen zu schonen. Die genaue Lagereife hängt stets von Weinqualität, Lagerbedingungen und persönlicher Präferenz ab.
Der Jahrgang 2018 wird in vielen deutschen Anbaugebieten als warm und reif beschrieben, was auch bei Spätburgunder zu ausgeprägter Frucht und guter Reife führte. Für Winzer wie Weingut Wöhrle bedeutete das oft dichteres Aromenspiel und zugängliche Tannine, gleichzeitig aber auch die Herausforderung, Balance und Frische zu erhalten. Kritikerbewertungen und Kellerstil beeinflussen, ob sich ein 2018er früh trinken lässt oder von weiterer Reifung profitiert.
Original-Holzkiste (OHK), Original Case (OC) oder Original Wooden Case (OWC) sind wichtige Indikatoren für Vollständigkeit und Provenienz einer Flasche: sie erhöhen oft Liquidität und Sammlerwert, weil sie Rückschlüsse auf unveränderte Lagerung und Herkunft zulassen. Auf dem Sekundärmarkt zählen OWC/OHK zu den Qualitätsmerkmalen, die bei seltenen oder hochbewerteten Abfüllungen einen messbaren Preisaufschlag bewirken können.
Bei älteren Flaschen sind Füllstand (Ullage) und Korkzustand entscheidend: ideale Werte sind HF (High Fill) oder IN (Into Neck). Bei Flaschen über 15–20 Jahren sind TS (Top Shoulder) noch akzeptabel; VHS (Very High Shoulder), MS (Mid Shoulder) oder LS (Low Shoulder) deuten auf erhöhtes Oxidationsrisiko hin. Sichtprüfung, Lichtbedingungen und gegebenenfalls eine fachkundige Kellerbegutachtung helfen, die Trinkbarkeit einzuschätzen.
Spätburgunder ist die deutsche Bezeichnung für die Rebsorte Pinot Noir. Im Vergleich zu Burgund (Burgundischer Pinot Noir) stehen deutsche Ausprägungen oft für eine andere Kombination aus Klima, Ertragsmanagement und Kellertechnik; Begriffe wie VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter), GG (Großes Gewächs) oder Erste Lage prägen zudem die qualitative Kategorisierung deutscher Weine.
Für Sekundärmarkt-Interesse zählen Reputation des Weinguts (z. B. wiederkehrende Bewertungen durch RP / Wine Advocate, James Suckling, Vinous), limitierte Auflagen, Lagequalität wie Lahrer Kronenbühl und makellose Provenienz. Wichtiger als kurzfristige Preisspekulation sind klare Dokumentation der Lagerung, intakte Füllstände, Originalverpackung (OHK/OWC) und eventuell positive Kritikernoten; Verkäufe laufen über Fachhändler, Auktionen oder spezialisierte Plattformen.
Die Einzellage Lahrer Kronenbühl aus der Weinbauregion Baden bringt bei Spätburgunder oft eine klare Fruchtkomponente und feinkörnige Tannine hervor. Weingüter in Baden, namentlich Weingut Wöhrle, arbeiten häufig lagerfähige, terroirbetonte Spätburgunder mit Fokus auf Präzision, natürlicher Säure und filigraner Holzeinbindung. Solche Weine zeigen in der Regel Noten von roten Beeren, Kirsche und feiner Waldbodenwürze und eignen sich sowohl für den baldigen Genuss als auch für moderates Reife-Potenzial.
OHK steht für Original-Holzkiste (Original Wooden Case) und dokumentiert die ursprüngliche Verpackung eines Weins. Für Sammler und beim Wiederverkauf kann eine intakte OHK den Provenienznachweis verbessern, die Lagerungsgeschichte unterstützen und bei limitierten Abfüllungen den Wert steigern. Entscheidend bleibt jedoch der Flaschenzustand selbst – Füllstand, Verschluss, Etikett und Lagerbedingungen sind für die Wertermittlung zentraler.
Verbandskennzeichnungen wie VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) signalisieren bei Mitgliedern eine bestimmte Qualitätsorientierung und Klassifikation; Großes Gewächs (GG) steht für trockene Spitzenlagen, Erste Lage für sehr hochwertige Lagen direkt unter GG. Bei Spätburgunder beeinflussen diese Klassifikationen Erwartungshaltungen zu Ertrag, Reife und Lagerfähigkeit — ein VDP GG oder Erste Lage-Spätburgunder aus Baden wird meist als langlebiger und terroirbetonter eingeschätzt.
Der Jahrgang 2018 gilt in vielen deutschen Anbaugebieten als warmer, sehr reifer Jahrgang mit konzentrierter Frucht und guter Extraktstruktur. Für Spätburgunder bedeutet das in der Regel zugängliche Trinkreife in jüngeren Jahren, gleichzeitig aber auch ein Potenzial zur längeren Lagerung bei hochwertigen Single‑Vineyard‑Abfüllungen, sofern Flasche und Lagerbedingungen einwandfrei sind.
Hochwertige Spätburgunder aus Baden können je nach Ausbau und Qualität 5 bis 15 Jahre oder länger reifen; besondere Lagenabfüllungen erreichen oft ein Reifepotenzial von über einem Jahrzehnt. Für einen 2018er ist das Zeitfenster häufig ideal im mittleren Reifestadium; junge Exemplare profitieren beim Servieren von 30–60 Minuten Karaffieren, ältere Flaschen eher von kurzem Belüften in der Dekantierkaraffe, um Sedimente zu schonen und Aromen zu öffnen.
Entscheidend sind Produzentenruf (z. B. Weingut Wöhrle), Herkunftseinzelheit (Single‑Vineyard Lahrer Kronenbühl), Jahrgangsqualität (z. B. 2018), limitierte Auflage, vorhandene Originalverpackung (OHK/OWC), unumstrittene Provenienz sowie Füllstand und Flaschenerhalt. Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, Vinous, James Suckling) und sichere Lagerhistorie beeinflussen Marktwert und Wiederverkaufsfähigkeit maßgeblich.
Spätburgunder ist die deutsche Bezeichnung für die Rebsorte Pinot Noir; genetisch identisch, doch Ausdruck und Stil variieren stark mit Region, Boden und Winzerstil. Ein Spätburgunder aus Baden, etwa aus Lahrer Kronenbühl vinifiziert von einem regionalen Weingut wie Wöhrle, zeigt oft mehr rote Beeren, erdige Noten und klarere Säure im Vergleich zu Burgund-Interpretationen, die je nach Cru stärker mineralisch oder terroirbetont sein können.
Wichtige Prüfgrößen sind der Füllstand (Ullage), der Zustand des Korkens oder Schraubverschlusses sowie label- und kapselzustand. Gängige Ullage-Kategorien reichen von HF (High Fill) über IN (Into Neck) bis TS (Top Shoulder) und geben Hinweise auf Oxidationsrisiko; HF und IN gelten als sehr gut. Zudem sind feuchte oder verschmutzte Korken, stark eingerissene Etiketten oder Verlust der Originalverpackung Alarmsignale – ebenso wie unsichere Lagerhistorie.
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