Eignen sich österreichische Weißweine und Rosés als Anlageobjekt oder Sammelobjekt?
Die Sammelwürdigkeit österreichischer Weißweine und Rosés hängt stark vom Produzenten, der Seltenheit und der Kritikerresonanz ab. Langfristig sammelwürdig sind vor allem Weine von renommierten Winzern mit herausragenden Lagen, jährlichen Bestnoten von Kritikern wie Robert Parker (Wine Advocate), Vinous oder Jancis Robinson, sowie limitierte Abfüllungen. Bei regionalen oder preisgünstigen Hausmarken ist die Anlageperspektive begrenzt; hier stehen Genuss und direkte Trinkfreude im Vordergrund. Für Investmentaspekte spielen Provenienz, Lagerbedingungen und dokumentierte Bewertungen eine zentrale Rolle.
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