Wie funktioniert die Bewertung auf dem Sekundärmarkt für junge Spitzenrieslinge und was beeinflusst den Preis?
Auf dem Sekundärmarkt bestimmen Angebot und Nachfrage, Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), die Reputation des Weinguts, Jahrgang und Lagerungszustand den Preis. Limitierte Mengen, gute Provenienz und Originalverpackungen erhöhen die Wertstabilität; positive Punkte bei RP/WA/JS erhöhen kurzfristig die Nachfrage. Für 2020er Rieslinge gilt: Lagerfähigkeit, Trinkfenster und eventuelle Verkostungsnoten sind entscheidend für Sammlerentscheidungen und Preistrends.