Wodurch zeichnet sich Saint-Émilion aus und was macht Château Figéac besonders?
Saint-Émilion zählt zu den berühmten Rechtsufer-Lagen von Bordeaux. Charakteristisch sind variierende Böden mit Kalkstein, Ton und in bestimmten Parzellen markanten Kies- und Gravierschichten. Château Figéac ist für seine gravellastigen Parzellen bekannt, die häufiger an Médoc-typische Verhältnisse erinnern und so Cabernet-Sorten neben Merlot besonders gut zur Geltung bringen. Das Ergebnis sind strukturierte, mineralische Weine mit klarer Frucht, feinem Tanningerüst und ausgeprägtem Lagerpotenzial.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Aspekte sind auf dem Sekundärmarkt und bei Investitionsüberlegungen relevant?
- •Welche Bedeutung haben Füllstand (Ullage) und Flaschenzustand bei älteren Bordeaux?
- •Was bedeutet OHK/OWC/OC und welchen Einfluss hat die Original-Holzkiste auf Wert und Provenienz?
- •Welches Rebsortenprofil und welches Geschmacksbild sind typisch für ein Gut wie Château Figéac?
- •Was bedeutet Premier Grand Cru Classé in Saint-Émilion?
- •Wie sollte eine 2007er Saint‑Émilion beim Servieren vorbereitet werden?
- •Wie beeinflusst der Jahrgang 2007 die Reife und Trinkfenster von Right‑Bank‑Bordeaux?







