Eignet sich ein Wein wie Poggio di Sotto 2018 als Anlageobjekt oder für den Sekundärmarkt?
Poggio di Sotto zählt zu den prestigevollen Einzellagen in Montalcino; Weine solcher Produzenten sind auf dem Sekundärmarkt gefragt, weil Reputation, limitierte Mengen und positive Kritikerbewertungen Wertstabilität und Aufwärtsbewegung begünstigen. Entscheidend sind originale Verpackung, makellose Provenienz und Lagerhistorie. Anlageinteressierte berücksichtigen zudem Marktliquidität, Auktionspreise, Bewertungen durch Wine Advocate, Vinous oder James Suckling sowie sichere Lagerung und Versicherung.