Was bedeuten Abkürzungen wie OHK, OWC oder OC und warum sind sie für Sammler relevant?
OHK steht für Original‑Holzkiste, OWC für Original Wooden Case und OC für Original Case. Diese Begriffe bezeichnen die ursprüngliche Transport‑ und Verkaufsverpackung des Weins. Für Sammler und auf dem Sekundärmarkt ist die Existenz einer Originalkiste oft ein Qualitätskriterium für die Lagerung und kann die Wiederverkaufsfähigkeit erhöhen, weil die Kiste Hinweise auf schonende Handhabung und mögliche Lagerhistorie liefert. Wichtig bleibt aber die technische Überprüfung von Füllstand und Etikett — die Verpackung ersetzt keine saubere Provenienz.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie dekantiert und kombiniert man Fourrier Gevrey‑Chambertin optimal mit Speisen?
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2013, 2015, 2018, 2020 und 2021 im Burgund allgemein?
- •Worauf sollte man bei Anlieferung oder beim Kauf gebrauchter Flaschen achten (Ullage, Etikett, Provenienz)?
- •Wie lässt sich ein Fourrier Gevrey‑Chambertin sensorisch und terroirbezogen beschreiben?
- •Wie verhält es sich mit der Anlageperspektive und dem Wiederverkauf von renommierten Burgundern wie Fourrier?
- •Wie sollten Spitzenburgunder von Fourrier ideal gelagert werden und wie lange kann man sie reifen lassen?
- •Wer ist Domaine Armand Fourrier und welche Rolle spielt das Weingut in Gevrey‑Chambertin?







