Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2013, 2015, 2018, 2020 und 2021 im Burgund allgemein?
Kurze Charakterisierung der genannten Jahrgänge in Burgund: 2013 brachte kühleres, klassischeres Profil mit frischer Säure und oft etwas zurückhaltenerem Extrakt. 2015 gilt als sehr guter, warm‑reifer Jahrgang mit Fülle und Zugänglichkeit. 2018 war warm und opulent, oft kraftvollere Frucht und höhere Reife. 2020 vereinte in vielen Lagen Konzentration mit guter Frische und klarer Struktur. 2021 war regional sehr heterogen; in guten Lagen entstanden elegante, zügig reifende Weine mit feiner Säure. Bei Domaineweinen wie Fourrier spiegeln sich diese Jahrgangscharakteristika stets in der Balance zwischen Frucht, Tannin und mineralischer Präzision.
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