Worauf sollte man beim Kauf älterer Keller‑Rieslinge auf dem Sekundärmarkt achten?
Beim Ankauf alter Rieslinge sind Provenienz, durchgehend geeignete Lagerung, intakte Etiketten und originaler Verschluss entscheidend. Achten Sie auf Füllstand (Ullage), Angaben zur Lagerhistorie, vorhandene Degustationsnotizen und eventuelle Restaurationsspuren am Korken. Kritikerbewertungen (z. B. Vinous, Wine Advocate, Jancis Robinson) und Dokumentation der Herkunft erhöhen die Veräußerbarkeit. Transport und Temperaturschwankungen nach dem Kauf sind zu vermeiden, um Geschmack und Wert zu erhalten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeuten Abkürzungen wie KPK, VDP und OHK im Zusammenhang mit deutschen Spitzenweinen?
- •Sind Weine von Klaus‑Peter Keller eine lohnende Anlageoption auf dem Sammlermarkt?
- •Worin unterscheiden sich die Lagen Kirchspiel und Hubacker, und wie prägt Winzer Klaus‑Peter Keller den Riesling‑Stil?
- •Welche Füllstände (Ullage) sind bei 2005er und 2010er Flaschen noch akzeptabel?
- •Wie lagere ich Flaschen wie Kirchspiel oder Hubacker optimal, um Alterungspotenzial zu sichern?
- •Wie altern Rieslinge von Klaus‑Peter Keller, speziell Jahrgänge wie 2005 oder 2010?
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2005, 2010, 2013, 2014 und 2015 bei deutschen Rieslingen in ihren Grundzügen?







