Worauf sollte man bei Echtheits‑ und Provenienzprüfung auf dem Sekundärmarkt achten?
Wichtige Prüfungen betreffen die physische Integrität (Etikett, Capsule, Korkzustand), den Füllstand (Ullage), Serien‑ oder Losnummern auf der Rücketikette sowie übereinstimmende Angaben in Rechnungen, Lagernachweisen oder Auktionszetteln. Original‑Holzkisten (OHK/OWC) und lückenlose Provenienz (Weinhandlung, Auktion, Weingut) erhöhen Vertrauen. Bei Unsicherheiten sind Angebote von etablierten Auktionshäusern oder Fachhändlern sowie Gutachten empfehlenswert. Kritikerbewertungen von Robert Parker (The Wine Advocate), Vinous (Antonio Galloni) und James Suckling beeinflussen Handelspreise und helfen bei der Einordnung von Qualität und Nachfrage.
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