Was kann die Bezeichnung «weißes Label» auf einer Weinflasche bedeuten?
Ein weißes Label ist primär ein gestalterisches Merkmal und kann unterschiedliches signalisieren: von einer simplen Edition bis hin zu einer speziellen Orts- oder Gutsabfüllung. Im deutschen Kontext nutzen Weingüter wie Weingut Keller oder Schloss Johannisberg variierende Etikettenfarben, um Dritt- oder Spezialabfüllungen zu kennzeichnen. Entscheidend bleibt die ergänzende Deklaration auf dem Etikett (Lage, Jahrgang, Qualitätsstufe) für Herkunft und Qualitätsanspruch.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wann sollte man gereifte Rieslinge dekantieren und wie erkenne ich Trinkreife?
- •Was zeichnet den Mosel-Lagebegriff «Goldtröpfchen» und die typische Rebsorte aus?
- •Welche Prüfmerkmale sind bei älteren Flaschen wichtig (Füllstand, Kork, Etikett)?
- •Welche Rolle spielt Provenienz und sekundärmarktliche Bewertung bei deutschen Rieslingen?
- •Was ist bei Lagerung und Versand von hochwertigen Rieslingen zu beachten?
- •Wie steuerlich und praktisch betrachtet funktionieren Investitionen in seltene deutsche Rieslinge?
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2019 und 2020 bei deutschen Rieslingen sensorisch und im Reifepotenzial?
Das könnte dir auch gefallen

4x 2007 Riesling Ried Kellerberg - Tegernseerhof (Late Release)
295 €

3x 2015 Schätzel Pettenthal Kabinett Riesling Magnum (Schnapper des Tages )
260 €

Jura Rot Paket
250 €

6 Fl. Weißburgunder 2002 Terra Galos At
240 €

Kabinett
180 €

2er Paket Ponsot, Brisset
77 €

3er Paket Weninger, Tegernseerhof, Hajszan Neumann
39 €

Domaine Koji et Jae Hwa
0 €