Welche Flaschenformate und Etikettenvarianten sind für Burgunder relevant?
Standard ist die 0,75‑l‑Flasche. Magnums (1,5 l) sind bei Burgundern sehr geschätzt, da sie oft besser altern. Größere Formate wie Doppelmagnum (3 l) sind selten und sammlerwürdig. Etikettenvarianten umfassen Erzeugeretikett, Rücketikett mit Jahrgangsinfos und gelegentlich Sonderetiketten oder Unikate bei speziellen Abfüllungen. Für Provenienz und Authentizität sind Originalkisten (OWC/OHC), Etikettenzustand und begleitende Dokumente entscheidend.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lässt sich Preis und Echtheit einer hochwertigen Burgunderflasche auf dem Sekundärmarkt prüfen?
- •Was zeichnet einen Chambolle‑Musigny und die Weine von Domaine Georges Roumier aus?
- •Was kennzeichnet den Jahrgang 2020 in Burgund und welche Konsequenzen hat das für die Trinkreife?
- •Wofür ist Domaine Georges Roumier in Chambolle‑Musigny bekannt?
- •Welchen Einfluss haben Kritikerbewertungen und Lagerbedingungen auf Wert und Genuss eines Burgunders?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC und warum sind sie wichtig?
- •Welche Füllstände (Ullage) sind bei Burgund‑Weinen zu beachten und wie werden sie bewertet?
- •Welche Flaschenformate sind bei Burgund üblich und warum sind Magnum & Co. für Sammler interessant?
- •Welche Abkürzungen und Begriffe sollte man kennen (z. B. OHK, OWC, GG, VDP, DRC) und wie relevant sind sie für Burgunder?
- •Wie ist der typische Stil und das Alterungspotenzial eines Chambolle‑Musigny aus einem warmen Jahrgang wie 2020?
- •Wie vergleicht man Domaine Georges Roumier mit Domaine de la Romanée‑Conti, Armand Rousseau und Comte Georges de Vogüé?
- •Wie beurteilt man Füllstand (Ullage) und Etikettenzustand bei gebrauchten Burgunderflaschen?
- •Wie lange können Spitzen‑Chambolle‑Musigny reifen und wann sollte man sie trinken?
- •Worauf achten Sammler und Investoren beim Kauf auf dem Sekundärmarkt?
- •Welche Besonderheiten brachte der Jahrgang 2020 in Burgund mit sich?







