Wie funktioniert der Sekundärmarkt für gereifte Einzelflaschen und worauf achten professionelle Käufer?
Der Sekundärmarkt umfasst Händler, Auktionen und private Verkäufe. Profis achten auf Provenienz, Füllstand, Korkzustand, Etikett- und Kapselzustand sowie auf Lagergeschichte. Auktionshäuser wie Sotheby's oder Christie's und spezialisierte Händler verlangen häufig detaillierte Dokumentation. Marktpreise werden zudem von Reputation des Weinguts (z. B. Château Margaux, Domaine de la Romanée-Conti, Tenuta San Guido), Jahrgangsqualität und Nachfrage bestimmt. Für Investitionszwecke sind Entwicklungspotenzial, Scarceness und Marktnachfrage entscheidend.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie wichtig ist die Provenienz und welche Nachweise gelten als vertrauenswürdig?
- •Was kann der Name Salamartano über Herkunft oder Stil verraten?
- •Welche Lagerbedingungen sind ideal, wenn eine 1998er Flasche weiter reifen oder kurzfristig genossen werden soll?
- •Sollte ein Wein aus 1998 vor dem Genuss dekantiert werden und wie lange?
- •Wie beurteile ich den Füllstand (Ullage) einer älteren Flasche wie einem 1998er?
- •Was bedeuten OHK, OWC oder OC, und warum ist das für Sammler relevant?
- •Was sagt die Jahrgangsangabe 1998 über Reife und Trinkreife aus?
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