Wie beeinflussen die Jahrgänge 2017 und 2018 Stil und Trinkreife bei südfranzösischen Rotweinen?
Die Jahrgänge 2017 und 2018 unterscheiden sich markant: 2017 war in vielen Regionen heterogener mit kühl-feuchteren Abschnitten und variabler Ertragsqualität, 2018 gilt landesweit als sehr warmes, reifes Jahr mit kraftvollen, extraktreichen Weinen und höherem Alkohol. Praktisch heißt das: 2017er können eleganter und feinwürziger sein, 2018er tendieren zu dichter Frucht und früherem Genuss, profitieren aber ebenso von etwas Reife. Drink- und Lagerfenster hängen stark vom Produzenten (Château/Domaine) und der cuvée ab.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte man Flaschen aus 2017 und 2018 fachgerecht lagern und gegebenenfalls weiter reifen lassen?
- •Sind Flaschen aus 2017 und 2018 auf dem Sekundärmarkt und als Investment interessant?
- •Welche Speisen passen zu kräftigen südfranzösischen Rotweinen vergleichbar mit Châteauneuf-du-Pape oder Gigondas?
- •Wie prüft man Füllstand (Ullage) und Flaschenzustand bei Weinen der Jahrgänge 2017/2018?
- •Woher könnte der Name Roque Montraval stammen und in welche Weinregion lässt er sich stilistisch einordnen?
- •Welche Bedeutung haben Original-Holzkiste (OHK), OC und OWC für Werterhalt und Transport?
- •Was bedeutet der Hinweis 'im Paket' und welche Vorteile bieten Paketkäufe zweier Jahrgänge?
Das könnte dir auch gefallen

Grand Vin De Bordeux
15 €

Wasenhaus Kanzel 2018
85 €

Lyndenhurst Napa Valley Cabernet Sauvignon 2007
70 €

Solengo 1995
100 €

Paket USA Rotwein spannendes aus den 90er
100 €

Penfolds
9999 €

Gianni Giagliardo Lazzarito Vigna Preve Barolo 2015 Nr.1447
100 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €