Sind junge toskanische Weine aus dem Sekundärmarkt als Anlage interessant?
Generell sind nur ausgewählte toskanische Erzeuger und sogenannte Super-Tuscans (z. B. Sassicaia, Ornellaia) auf dem Sekundärmarkt echte Anlagewerte. Produkte ohne herausragende Reputation oder hohe Kritikerbewertungen erzielen selten nennenswerte Wertsteigerungen. Wichtige Faktoren bei Anlageüberlegungen sind Kellerprovenienz, Lagerung, Jahrgangsqualität sowie Bewertungen von Kritikern wie Robert Parker/Wine Advocate oder Vinous. Für junge, gut trinkbare Toscana-Weine ist Genuss im Hier und Jetzt oft sinnvoller als Spekulation.