Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2019–2022 typischerweise und welche Trinkfenster sind zu erwarten
Innerhalb einer Vertikale zeigen 2019–2022 meist die Bandbreite von reiferen, entwickelteren bis zu frischeren, jugendlicheren Ausprägungen. Ältere Jahrgänge wie 2019 sind oft weiter entwickelt, zeigen tertiäre Noten und sind prädestiniert für sofortiges Genießen oder kurzes weiteres Reifen. Jüngere Jahrgänge (2021–2022) präsentieren sich frischer, mit primärer Frucht und klarerer Säurestruktur; sie profitieren von zwei bis fünf Jahren Lagerung, je nach Stil und Struktur. Für eine präzise Einschätzung sind Flaschen‑, Jahrgangs‑ und Lagerbedingungen entscheidend.
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