Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2017 und 2019 in Bordeaux und bei Spitzenweingütern wie Château Palmer?
Der Jahrgang 2017 in Bordeaux wird häufig als eher kühler und filigraner beschrieben, mit präziser Säure und einer eher eleganten Stilistik; Spitzenweingüter konnten daraus sehr ausdrucksvolle, aber zurückhaltendere Weine vinifizieren. 2019 gilt als sehr reifer, warmer und konzentrierter Jahrgang mit großem Extrakt und Reifepotenzial, wodurch viele Weine sofort zugänglicher und gleichzeitig lagerfähig wurden. Bei einem Premium-Domaine wie Château Palmer führen Klima, Terroir und Ausbau dazu, dass beide Jahrgänge qualitativ überzeugende, jedoch unterschiedlich strukturierte Ausdrucksformen zeigen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lange kann ein Château Palmer, speziell die Jahrgänge 2017 und 2019, gelagert werden?
- •Wie sollte man einen Château Palmer der Jahrgänge 2017 oder 2019 optimal dekantieren?
- •Was zeichnet Château Palmer im Margaux-Appellationen aus?
- •Welche Flaschenmerkmale und Füllstände sollten bei einer 0,75l Château Palmer geprüft werden?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem Château Palmer und welche Serviertemperatur ist ideal?
- •Was bedeutet OHK oder OWC und warum ist die Original-Holzkiste relevant?
- •Wie wird der Wert von Château Palmer auf dem Sekundärmarkt bestimmt und welche Faktoren sind wichtig für Investitionsentscheidungen?
Das könnte dir auch gefallen

Von Beulwitz - Kasel Nies’chen, Riesling 1999, 2003, 2005
12345 €

Fürst Hundsrück 2022
144 €

1x Gazin Hospic OHK 2009
444 €

Barolo del Comune Di Serralunga D‘Alba 2008
146 €

Château Pichon-Longueville au Baron... 2005
450 €

Burlotto Langhe Nebbiolo 2023
120 €

Piemont Paket
95 €

2018 Trapet Ostea Gevery Chambertin
90 €