Welchen Einfluss hat das Magnumformat (1,5 l) auf Reifeverhalten und Trinkreife eines Spätburgunders?
Magnumflaschen (1,5 l) altern langsamer als Standardflaschen (0,75 l), weil das Verhältnis von Flüssigkeit zu Luft im Hals günstiger ist. Bei gereiften Rotweinen führt das oft zu harmonischerer Tanninreife, längerer Fruchterhaltung und einer stabileren Entwicklung sekundärer Aromen. Für hochwertige Spätburgunder von etablierten deutschen Winzern wie Fritz Waßmer ist eine Magnum deshalb oft ideal, wenn man längere Flaschenreife oder besondere Trinkreifevoiletten erzielen möchte.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Füllstandskriterien (Ullage) sind bei einem 2007er Wein relevant und was bedeuten Begriffe wie IN, TS oder MS?
- •Wie sollte ein gereifter Spätburgunder fachgerecht gelagert, transportiert und serviert werden?
- •Welche Rolle spielen Kritikernoten, Flaschenformat und Produzentenname für die zukünftige Wertentwicklung eines Weins von Winzern wie Fritz Waßmer?
- •Was kann ein einzelner Buchstabe auf dem Etikett bedeuten, zum Beispiel ein 'M'?
- •Wie entwickelt sich ein 2007er Spätburgunder nach mehr als einem Jahrzehnt Flaschenreife?
- •Worauf achtet man bei der Bewertung von Preis und Marktwert eines gereiften deutschen Spätburgunders auf dem Sekundärmarkt?
- •Was ist ein Spätburgunder und welche Stilistik bringt ein deutscher Erzeuger wie Fritz Waßmer typischerweise hervor?







