Was bedeutet die Bezeichnung 'Sonnenschein' auf einem Weinetikett?
„Sonnenschein“ wird häufig als Lage- oder Gewannname verwendet und weist auf eine spezifische Parzelle hin. Eine solche Einzellage (Einzellage = Orts- oder Spitzenlage) deutet auf ein konzentrierteres Terroirprofil hin als auf generische Orts- oder Gutsweine. Zur Verifizierung sollte man die Angabe auf dem Etikett prüfen: wird der Lagebegriff offiziell genannt, spricht das für einen Single‑Vineyard‑Charakter.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie dekantiert man einen gereiften Spätburgunder 2015 richtig?
- •Wie lagert und verkostet man drei Flaschen desselben Jahrgangs am sinnvollsten?
- •Eignet sich ein 2015er Pfälzer Spätburgunder als Investment auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie überprüft man Füllstand (Ullage) und Flaschenzustand bei einem rund zehn Jahre alten Spätburgunder?
- •Worin unterscheidet sich ein Rebholz Spätburgunder aus der Pfalz, insbesondere ein 2015er aus der Lage 'Sonnenschein'?
- •Was kann das sogenannte „goldene R“ auf einem Etikett bedeuten?
- •Welche Jahrgangscharakteristik bringt das Jahr 2015 für deutschen Spätburgunder mit sich?
Das könnte dir auch gefallen

Tignanello 1998
140 €

Wein aus Kellerfundus
800 €

Hospices de Beaune Corton Grand Cru 1999 – Cuvée Charlotte Dumay – Burgund Rotwein
150 €

Barolo del Comune Di Serralunga D‘Alba 2008
146 €

1 x Tignanello 2014
145 €

Château Montrose 2015
145 €

Lyndenhurst Napa Valley Cabernet Sauvignon 2007
70 €

2018 BRUNELLO DI MONTALCINO VIGNA MONTOSOLI
200 €