Ist eine Magnumflasche eines toskanischen Weins wie Badia a Passignano eine lohnende Investition?
Magnumflaschen besitzen Vorteile als Anlageform: bessere Reifung, geringeres Angebot am Markt und hohe Nachfrage bei Festlichkeiten und Sammlern. Ob eine Magnum lohnend ist, hängt von Produzent (z. B. Marchesi Antinori), Jahrgangsreputation, Lager- und Provenienznachweis sowie Marktliquidität ab. Langfristig sind bekannte Häuser und starke Jahrgänge tendenziell stabilere Anlagen, doch sollte man Transport- und Lagerkosten sowie persönliche Genuss- und Verkaufsziele berücksichtigen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worauf achten Sammler und Käufer auf dem Sekundärmarkt bei toskanischen Weinen?
- •Welche Bedeutung haben Füllstände (Ullage) bei älteren Chianti und wie werden sie beurteilt?
- •Was ist Badia a Passignano und welche Bedeutung hat diese Lage im Chianti?
- •Wie sollte ein toskanischer Chianti optimal gelagert werden?
- •Wie lässt sich der Jahrgang 2016 in der Toskana und im Chianti einschätzen?
- •Was zeichnet Marchesi Antinori als Weinproduzent aus?
- •Was bedeutet die Abkürzung MG bei Wein und welche Folgen hat das Magnumformat?






