Was kann ein Beiname wie "King" beim Riesling aussagen und worauf sollte man achten
Beinamensgebungen wie "King" sind in der Regel Marketing‑ oder Cuvée‑Namen und geben keinen standardisierten Qualitätsindex vor. Sie können auf einen besonders kraftvollen, sortentypischen Stil oder auf eine Selektion besonders guter Fässer hinweisen. Wichtige Hinweise sind der Jahrgang, die genaue Lagenbezeichnung, restsüße Angaben (Kabinett, Spätlese etc.) und der Produzent: ein "Riesling King" von einem regional anerkannten Weingut mit dokumentierter Fassintegration hat in der Regel höhere Verlässlichkeit als ein namenloser Handelswein.

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