Wie lassen sich die Jahrgänge 2017 und 2023 bei Jura-Weinen hinsichtlich Trinkreife einschätzen?
Ein 2017er-Wein hat typischerweise bereits beginnende tertiäre Noten entwickelt und zeigt mehr Reife, weshalb er oft zugänglicher und komplexer wirkt. Ein 2023er ist dagegen jung, fruchtbetont und benötigt bei vielen Weinen noch etwas Zeit zur Integration. Bei konkreten Erzeugern wie Labet Pinot Les Varrons 2023 oder einem Blanc 2017 empfiehlt sich eine einzelne Flaschenprobe: Pinot-Jahrgänge aus 2023 zeigen Frische und Frucht, während ein 2017er Blanc aus Arbois/Pupillin bereits Oxidationsnoten oder gereifte Aromen entwickeln kann, abhängig von Ausbau und Lagerung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet die Weinregion Jura und die Appellationen Arbois und Pupillin aus?
- •Welche Bedeutung haben Original-Holzkisten (OHK/OWC/OC) für Wert und Transport von Weinen?
- •Worauf sollten Sammler und Investoren bei Jura-Weinen wie Labet oder raren Blancs achten?
- •Was bedeutet ‚sélection massale‘ und welche Auswirkung hat sie auf Pinot-Weine?
- •Welche Flaschenformate und Kritikerskalen sollte man beim Aufbauen einer Jura-Sammlung kennen?
- •Wie beurteilt man Füllstände (Ullage) bei Flaschen aus dem Jahrgang 2017?
- •Welche Lagerbedingungen sind optimal für einen Jura Blanc wie Bruyere Houillon Arbois Pupillin Blanc 2017?
Das könnte dir auch gefallen

A-F Gros 3Fl 0,75l Echézeaux 2005
299 €

KPK Hubacker und Kirchspiel 2020
250 €

Spätburgunder Keller, Möbitz, Huber Tausch/Verkauf
1234 €

2 Bernhard Huber Alte Reben Spätburgunder
100 €

emidio pepe Montepulciano verticale
500 €

Chateau Beaumont 2010 Dup
40 €

2023 Lagenkiste Julian Haart
680 €

KPK v.d.g.L 2019-2022
1 €