Welche Unterlagen und Provenienzangaben sind beim Kauf älterer französischer Weine wichtig
Wichtige Nachweise sind originale Kaufbelege mit Lagerhistorie, Herkunfts‑ und Flaschenidentifikation, eventuell eingetragene Auktionslisten oder Händlerdokumente. Für höhere Werte sind OWC/Oc/Original Holzkiste (OHK) und lückenlose Lagerhistorie (kühl, konstant, liegend) entscheidend. Kritikerbewertungen (RP, WA, JS, Vinous) oder besondere Klassifikationen (AOC/AOP, Cru) verbessern Einschätzbarkeit. Für deutsche Sammler können zusätzlich Qualitätsbegriffe aus Mitteleuropa wie VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) relevant sein — wobei französische AOC/AOP‑Angaben vorrangig sind.
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