Welche Faktoren bestimmen den Preis eines sammelwürdigen Weins auf dem Sekundärmarkt?
Auf dem Sekundärmarkt prägen Reputation des Weinguts, Seltenheit der Abfüllung, Jahrgangsqualität, Provenienz/Lagerhistorie, Füllstand, Etikett- und Korkzustand sowie veröffentlichte Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) den Wert. Auktionsergebnisse, Angebot/Nachfrage-Dynamik und sichtbare Markttransaktionen (Sotheby's, Christie's, spezialisierte Händler und Plattformen) sind entscheidende Referenzpunkte für realistische Marktpreise.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lässt sich der Jahrgang 2001 für kalifornische Pinot Noir einordnen?
- •Wie geht man beim Öffnen und Dekantieren eines circa 2001er Pinot Noir vor?
- •Wie bewertet man den Füllstand (Ullage) bei einem rund 20 Jahre alten Wein?
- •Wie sollte ein hochwertiger Pinot Noir aus Kalifornien ideal gelagert werden?
- •Was bedeutet OHK, OC oder OWC und warum ist das wichtig für Sammler?
- •Welche Stilistik erwartet man bei einem Sine Qua Non Pinot Noir und wie entwickelt er sich über die Jahre?
- •Was zeichnet das Weingut Sine Qua Non und seine Weine aus?
Das könnte dir auch gefallen

emidio pepe Montepulciano verticale
500 €

Château Pichon-Longueville au Baron... 2005
450 €

4 Flaschen Château Léoville Barton 2018
375 €

Opus One 2017
320 €

CHATEAU LAGRANGE 1990 SAINT JULIEN - GRAND CRU CLASSE
115 €
Kollwentz Steinzeiler 2013 0,75L
90 €

Auktion: Vina Tondonia Gran Reserva 1995
0 €

Chateau Beaumont 2010 Dup
40 €