Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2019 und 2020 bei deutschen Rieslingen typischerweise?
Generell gilt: 2019 war in vielen deutschen Anbaugebieten ein warmer, reifer Jahrgang mit üppiger Frucht und zugänglicher Reife, während 2020 oft als Jahrgang mit höherer Frische, klarerer Säure und feinerer Spannung beschrieben wird. Bei Erzeugern wie Klaus‑Peter Keller führen diese Unterschiede zu variierenden Balanceprofilen: 2019 wirkt etwas runder und extraktreicher, 2020 zeichnet sich durch elegantere Säure und Präzision aus.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet die Abkürzung KPK im Zusammenhang mit Wein und wer ist Klaus‑Peter Keller?
- •Wie sollten trockene Spitzenrieslinge wie von Klaus‑Peter Keller ideal gelagert und gegebenenfalls dekantiert werden?
- •Welche Füllstand‑ und Etikettenmerkmale (Ullage) sollte man beim Kauf älterer deutscher Rieslinge prüfen?
- •Was bedeuten die Abkürzungen GG, VDP und OHK bei deutschen Spitzenweinen?
- •Wo liegt die Lage Bürgel und welche Stilistik kann man von einem Bürgel‑Riesling erwarten?
- •Eignen sich Weine von Klaus‑Peter Keller als Anlageobjekt und worauf achten Sammler auf dem Sekundärmarkt?
- •Welche Speiseempfehlungen passen besonders gut zu trockenen Spitzenrieslingen aus Rheinhessen?
Das könnte dir auch gefallen

Angelo Gaja Barbaresco Sori Tildin 2006
299 €

Fancy Rotwein Package - 6 Spitzenweine
55 €

Opus One 2017
320 €

Almaviva 2008 Rothschild
320 €

Rubicone / Sangiovese / 2021 / Weingut Sofiatalamonti
4.50 €

Suche: Fürst Spätburgunder GGs
0 €

Tenuta Luce - Luce 2018 Magnum
160 €

Chtistia Vieilles Vignes Chateauneuf du Pape 2006
69 €