Welche Faktoren bestimmen den Wert einer Champagnerflasche auf dem Sekundärmarkt?
Wesentliche Faktoren sind Produzentenreputation (z.B. Jacquesson, Krug, Salon, Bollinger), Format (Magnum und größere Formate sind häufig gefragter), Degorgement- und Abfülldatum, Zustand der Flasche und des Etiketts, Ullage (Füllstand), dokumentierte Provenienz sowie Bewertungen durch Kritiker wie Robert Parker (Wine Advocate), James Suckling oder Vinous. Seltene Nummern-Cuvées mit spätem Degorgement und einwandfreier Lagergeschichte erzielen auf Auktionsmärkten und beim Fachhandel oft Premiumpreise.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was ist ein "Degorgement Tardif" und warum ist das für Champagner relevant?
- •Wie fügt sich eine Jacquesson-Nummern-Cuvée wie die 738 in das Portfolio von Maison Jacquesson ein?
- •Welche Rebsorten und Lagen prägen typischerweise eine Jacquesson-Cuvée?
- •Wie wirken lange Hefelager und spätes Degorgieren geschmacklich und auf die Textur?
- •Was bedeutet OHK, OC und OWC bei Weinlieferungen und wie relevant sind diese Angaben?
- •Wie sollte man einen spät degorgierten Champagner ideal lagern und servieren?
- •Worauf achten Sammler bei Füllständen (Ullage) und Etiketten von Champagnerflaschen?







