Wie schätzt man den Marktwert eines gereiften 1991ers im Sekundärmarkt realistisch ein?
Der Marktwert hängt von Jahrgangsqualität, Produzent, Flaschenzustand (Ullage), Format und dokumentierter Provenance ab. Zur Preisfindung nutzt man Auktionsarchive, Plattformen wie Wine-Searcher, Veröffentlichungen von Kritikern (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous) und vergleichbare Losergebnisse. Seltene Formate oder ein intaktes OHK können den Preis deutlich steigern; fehlende Dokumentation oder schlechte Füllstände reduzieren ihn hingegen signifikant.
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