Welche Rebsorten prägen die Weine aus dem Piemont und worauf sollte man achten?
Die drei Leitrebsorten des Piemont sind Nebbiolo, Barbera und Dolcetto. Nebbiolo bildet die Basis großer Barolo- und Barbaresco-Weine mit feinkörnigen Gerbstoffen und Lagerfähigkeit; typische Erzeuger sind Gaja, Giacomo Conterno, Bartolo Mascarello und Bruno Giacosa. Barbera zeigt höhere Säure, saftige Frucht und eignet sich früher zum Trinken (beispielsweise Weine von Elio Altare oder starke Gewächse aus Alba). Dolcetto liefert zugängliche, fruchtige Tropfen für den Alltagsgenuss. Zusätzlich sind Moscato d’Asti und Arneis in einigen Teilregionen relevant. Beim Kauf auf Herkunftsbezeichnungen wie Barolo DOCG oder Barbaresco DOCG achten, da Boden, Exposition und Produzent den Stil stark prägen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
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