Worauf sollte man beim Kauf von Rheingauer Spitzenweinen auf dem Sekundärmarkt achten?
Auf dem Sekundärmarkt sind Provenienz, Lagerhistorie und Verpackungsschonung entscheidend. Dokumente zur Herkunft, lückenlose Lagernachweise und möglichst Original-Holzkisten (OHK/OWC) erhöhen Vertrauen und oft auch den Preis. Achten Sie auf Füllstände (HF/IN), intakte Etiketten, unbeschädigte Korken und verlässliche Händlerbewertungen. Jahrgangscharakteristika wie 2020er Reife können die Nachfrage beeinflussen; für Anlagezwecke spielen Limitierung, Reputation des Weinguts und Kritikerbewertungen (RP / WA / JS / VN) eine Rolle. Diversifikation und Lagerqualität sind die zentralen Risikosteuerelemente.
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