Ist ein 1996er Rotwein als Anlage geeignet und worauf muss man beim Sekundärmarkt achten?
Ältere Jahrgänge können Wertsteigerungspotenzial haben, wenn sie von anerkannten Produzenten stammen, exzellente Bewertungen erhielten und makellose Lagerung vorweisen. Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, Füllstand, Zustand des Korkens, Original-Holzkiste (OHK) und Verkostungsnoten. Marktführer wie Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling oder Vinous beeinflussen Preise; Prestigeweine von Château Margaux, Château Latour oder Château Pétrus haben historisch gut performt. Für Anleger gilt: Recherche, Zustand der Flasche und verlässliche Auktions- oder Händlerhistorie sind entscheidend.