Was versteht man unter „Alte Reben“ bei Spätburgunder und warum ist das wichtig?
„Alte Reben“ bezeichnet Weinberge mit besonders alten Rebstöcken, oft 30 Jahre und älter. Bei Spätburgunder führt das zu geringeren Erträgen, tieferer Verwurzelung und konzentrierteren Aromen. Für Erzeuger wie Weingut Bernhard Huber bedeutet das meist mehr Struktur, komplexere würzige Noten und ein dichteres Mundgefühl im Gegensatz zu Jungreben-Cuvées. Alte-Reben-Weine eignen sich daher besonders für längere Flaschenreife und zeigen oft stärker das Terroir der jeweiligen Lage.