Woran erkennt man die Qualität einer Likörflasche vor dem Kauf (Füllstand, Etikett, Geruch)?
Wichtige Prüfgrößen sind der Füllstand (Ullage), das Etikett auf Beschädigungen und das Vorhandensein eines intakten Verschlusses. Bei älteren Abfüllungen gelten Begriffe wie HF (High Fill), IN (Into Neck) und TS (Top Shoulder) zur Bewertung des Füllstands; VHS, MS oder LS weisen auf Alterung oder mögliche Oxidation hin. Ein klares, unverfälschtes Aroma nach dem Öffnen ohne muffige Noten spricht für gute Lagerung. Bei Flaschen mit Sammlerwert sind originaler Verschluss, unbeschädigte Etiketten und eine nachvollziehbare Provenienz entscheidend.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lange ist ein Pfirsichlikör haltbar und wie sollte man ihn lagern?
- •Worin unterscheidet sich ein Pfirsichlikör von einem Pfirsichbrand (Eau-de-vie)?
- •Wie kombiniert man Pfirsichlikör mit Wein und welche Cocktails sind klassisch?
- •Wie wird ein Pfirsichlikör hergestellt?
- •Ist Pfirsichlikör als Anlageobjekt oder Sammlerstück geeignet?
- •Welche Regionen und Hersteller sind für hochwertige Pfirsich- oder Fruchtliköre bekannt?
- •Was bedeuten OHK, OWC und OC bei Flaschen und Verpackungen?






